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Dioxin-Verdacht: Sperre für weitere Betriebe im Kreis-Minden-Lübbecke aufgehoben




Kreis Minden-Lübbecke. Das Veterinär- und Lebensmittelüberwachungsamt des Kreises Minden-Lübbecke hat einen Großteil der Sperren für Schweinemast-Betriebe im Kreis aufgehoben. Die Betriebe wurden bereits soweit möglich informiert. Grund sind aktuelle Untersuchungsergebnisse des Landesamtes für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz (LANUV) für den im Kreisgebiet ansässigen Futtermittelhersteller. Die Ergebnisse für Mischfuttermittel und zum Fleisch von Schweinen, die damit gefüttert worden sind, haben gezeigt, dass die entsprechenden gesperrten Schweine wieder freigegeben werden können. Die Betriebe waren Anfang der Woche vorsorglich gesperrt worden, weil der Verdacht bestand, dass die Futtermittel mit Dioxin belastete Mischfettsäuren enthalten.

Die Sperre bleibt weiter vorsorglich bestehen für Rindermastbetriebe und für die Betriebe, die Futtermittellieferungen aus Niedersachsen bekommen haben. Darunter sind weitere Schweinehalter und Milcherzeuger.

Gestern hatte das Veterinär- und Lebensmittelüberwachungsamt des Kreises die Sperre für 12 milcherzeugende Betriebe im Kreisgebiet wieder aufgehoben.


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