Minden-Lübbecke: „Die CDU hat nichts zu verleihen und nichts zu verschenken“

„Wir wollen unseren Wahlkreis wieder holen“, bekräftigte Finanzstaatssekretär und  CDU-Bundestagskandidat in Minden-Lübbecke, Steffen Kampeter. Jetzt stellte er sein Team und das Wahlkampf-Mobil vor, skizzierte Programm und Pläne für die kommenden Wochen. Wichtig ist ihm, die meisten Erst- und auch Zweitstimmen im Mühlenkreis zu gewinnen: „Die CDU hat nichts zu verleihen und nichts zu verschenken“, sagte Kampeter.

Kampeter und sein 25köpfiges Team haben ein vielseitiges Programm ausgearbeitet, um bei den Wählerinnen und Wählern punkten.  „Unser Ziel ist es, möglichst viele Menschen zu erreichen, da müssen wir mehrgleisig fahren“, argumentierte Kampeter. So gibt es beispielsweise die dialogorientierte Veranstaltungsreihe „Auf ein Wort…“ und eine neue digitale Kampagne – unter anderem via Facebook – ergänzend zur konventionellen Plakatierung  und den gewohnten Werbemitteln“, erläutert Kampeter.

Steffen Kampeter mit seinem Wahlkampfteam Foto: Priv

Steffen Kampeter mit seinem Wahlkampfteam Foto: Priv

Die positiven Umfragewerte für sich und die CDU im Mühlenkreis motivieren den gebürtigen Mindener: “Wir sind im Vorsprung – das ist aber auch der große Ansporn, bis zum Schluss um jede einzelne Stimme zu werben.“ Und dafür gibt es unter anderem Großveranstaltungen wie den Wahlkampf-Auftakt mit Bundeskanzlerin Angela Merkel am 29. August in Minden oder zum Schlussspurt am 21. September in Rahden mit David McAllister. Insbesondere der ehemalige Ministerpräsident Niedersachsens habe erleben müssen, dass nur wenige Stimmen auch wahlentscheidend seien können, betonte Kampeter.  „Gerade in unserem  Wahlkreis  Minden-Lübbecke I ist es besonders knapp.“

Bei den Themen will Kampeter sein Hauptaugenmerk auf das Regionale setzen. „Es wird keinen finanzpolitischen Wahlkampf geben. Mein Wahlkampf ist lokal geprägt und auch deshalb vielseitig.“ Bildungs- und Familienpolitik seien ebenso Thema wie die Situation und Probleme des ländlichen Raums.