Rahden: Umbaumaßnahmen für neuen Operationsbereich starten

Rahden(mr/mk).Häuser leben mit den Menschen, die sie bewohnen und nutzen. Das gilt selbstverständlich auch für Krankenhäuser. Seit mehr als 100 Jahren werden die Menschen in und um Rahden durch das Krankenhaus Lübbecke-Rahden versorgt. Und weil jedes Gebäude einmal eine Renovierung oder einen Umbau braucht, geschieht dies auch am Krankenhaus am Standort Rahden. Das Wort renovieren stammt aus dem Lateinischen und bedeutet erneuern und verschönern. Genau das geschieht im Krankenhaus Lübbecke-Rahden. Seit Beginn der Baumaßnahmen wird Schritt für Schritt der Erneuerungsprozess umgesetzt.

 

Sind stolz auf das Krankenhaus Lübbecke-Rahden und die baulichen Fortschritte (v.l.): Dr. Elmar Axnick, Chefarzt der Chirurgischen Ambulanz, Dr. Uwe Werner, Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie am Zentrum für Chirurgie, Dr. Rainer Freitag, Leitender Oberarzt der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie am Zentrum für Chirurgie, Tanja Warda, Geschäftsführerin am Krankenhaus Lübbecke-Rahden, Prof. Dr. Michael Fantini, Ärztlicher Direktor, Projektleiter und Chefarzt der Klinik für Anästhesie, Intensiv-, Notfall und Schmerzmedizin, Dr. Dieter Brinkhoff, Leitender Oberarzt des Zentrums für Innere Medizin. Foto: MKK
Sind stolz auf das Krankenhaus Lübbecke-Rahden und die baulichen Fortschritte (v.l.): Dr. Elmar Axnick, Chefarzt der Chirurgischen Ambulanz, Dr. Uwe Werner, Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie am Zentrum für Chirurgie, Dr. Rainer Freitag, Leitender Oberarzt der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie am Zentrum für Chirurgie, Tanja Warda, Geschäftsführerin am Krankenhaus Lübbecke-Rahden, Prof. Dr. Michael Fantini, Ärztlicher Direktor, Projektleiter und Chefarzt der Klinik für Anästhesie, Intensiv-, Notfall und Schmerzmedizin, Dr. Dieter Brinkhoff, Leitender Oberarzt des Zentrums für Innere Medizin. Foto: MKK

Operationsbereich auf dem neuesten Stand der Technik

Der nächste Schritt der Baumaßnahmen erfolgt am kommenden Montag, 15. Juli. In den kommenden Wochen wird der gesamte Operationsbereich auf den neuesten Stand der Technik gebracht. Da aus Sicherheitsgründen dann operative Eingriffe dort nicht möglich sind, werden nur für diese Zeit die Operationen am Krankenhaus-Standort Lübbecke stattfinden. Diese baulichen Maßnahmen werden nach den Sommerferien abgeschlossen sein. Die ärztliche Versorgung ist wie gewohnt am Krankenhaus Rahden auch weiterhin uneingeschränkt vorhanden. Mediziner aller dort vorhandenen Fachbereiche sind 24 Stunden am Tag an sieben Tagen in der Woche für die Patienten ansprechbar.

„Angehörigen-Taxi“ eingerichtet

„Unser größtes Anliegen ist das Wohlbefinden unserer Patienten und dass sie sich bei uns medizinisch und pflegerisch rundum gut versorgt fühlen“, sagt Tanja Warda, Geschäftsführerin am Krankenhaus Lübbecke-Rahden. „Da aber auch Besuch von Angehörigen den Genesungsprozess positiv unterstützt, haben wir ein „Angehörigen-Taxi“ eingerichtet“ ergänzt Warda. Der Service wird täglich um 14 Uhr ab dem Krankenhaus Rahden zum Krankenhaus Lübbecke angeboten. Um 17 Uhr geht es vom Krankenhaus Lübbecke wieder zurück nach Rahden. Interessierte Angehörige melden sich bis 12 Uhr an der Information des Krankenhauses Rahden unter der Telefonnummer 05771/708-0 für den kostenlosen Fahrdienst an. Prof. Michael Fantini, Ärztlicher Direktor und Chefarzt der Klinik für Anästhesie, Intensiv-, Notfall- und Schmerzmedizin und zugleich Projektleiter für den Umbau am Krankenhaus Rahden ist beeindruckt und stolz auf die bisherigen Fortschritte. „Es ist schön zu sehen, dass sich die Mitarbeiter an dem Neuen erfreuen und aktiv die Prozesse mitgestalten“ erklärt Fantini. „Und wenn dann direkt die Patienten davon profitieren, ist dies gleichermaßen eine große Bestätigung für uns“ so Fantini weiter. Neben dem Umbau des Operationsbereiches wird in den nächsten Wochen auch an den Decken im Eingangsbereich gearbeitet.

 

 

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