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Lübbecke/Rahden: Standortübergreifenden Zentrum für Chirurgie

Lübbecke/Rahden(mr/jw).  Der Prozess des Zusammenwachsens der beiden Standorte in Lübbecke und Rahden geht weiter. Zum 01. Oktober 2012 wurde ein standortübergreifendes Chirurgisches Zentrum ins Leben gerufen. Dazu gehören die bisherige Abteilung für Allgemeine Chirurgie am Standort Rahden sowie die Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie und die Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie. Über 20 Mediziner der chirurgischen Abteilungen werden an beiden Standorten des Krankenhauses Lübbecke-Rahden ihren Dienst versehen.

Nahmen an der ersten gemeinsamen Arztbesprechung des neuen chirurgischen Zentrums am Krankenhaus Lübbecke-Rahden teil: Dr. Hans-Joachim Lippold, Dr. Antje Gietz, Klaus Thümer, Viktor Eisinger, Harry Vokentin, Bernd Nasifoglu, Dr. Uwe Werner, Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, Dr. Bernd Hillrichs, Chefarzt der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie, Dr. Elmar Axnik, Chefarzt für Allgemeine Chirurgie am Standort Rahden, Dr. Rainer Freitag, Dr. Helmut Grabein. Nicht auf dem Bild: Abdelazim Hussein, Abdulhassib Alhabyan, Mahmond Abdalla, Omar Alebrahim, Ladi Male, Farrokh Sadeghpour, Artur Dziuk. Foto: MKK

Zusammenwachsen sichert Versorgungsqualität

„Der gelebte Austausch von Erfahrung, von Wissen und Können ist einer der wesentlichen Bausteine, wenn es darum geht, die Qualität der medizinischen Versorgung der Menschen nördlich des Wiehengebirges weiter zu entwickeln. Mit der Gründung unseres standortübergreifenden chirurgischen Zentrums gehen wir diesen Weg konsequent weiter“, betont Tanja Warda, Geschäftsführerin des Krankenhauses Lübbecke-Rahden. Die bisher ausschließlich am Standort Rahden tätigen Chirurgen werden in das Zentrumsteam integriert. Alle Chirurgen werden in Zukunft an beiden Standorten ihren Dienst versehen. Für den stationären Bereich tragen hierfür Dr. Uwe Werner und Dr. Bernd Hillrichs die Verantwortung. Den ambulanten Bereich, am Standort Rahden, wird Dr. Elmar Axnick übernehmen.

 

Mit dieser standortübergreifenden Zusammenführung tragen die Mühlenkreiskliniken und trägt das Krankenhaus Lübbecke-Rahden der immer weiter voranschreitenden Spezialisierung in der Medizin Rechnung. Dabei ist die zentrale Frage: Wie kann es dem Konzern gelingen, das Expertenwissen, das in allen Häusern versammelt ist, zum Wohle der Patientinnen und Patienten anzuwenden? Fast 500 Ärztinnen und Ärzte sind Mühlenkreiskliniken-weit im Einsatz. Das Können, Wissen und der Erfahrungsschatz dieser Fachleute kommt im Moment vor allem den Patienten am jeweiligen Einsatzort zu Gute. Die Mühlenkreiskliniken möchten dieses enorme Kompetenzreservoir nutzen, um es allen Patientinnen und Patienten zugänglich zu machen, egal, ob sie an den Standorten Minden, Lübbecke, Bad Oeynhausen oder Rahden behandelt werden. Die Gründung des Chirurgischen Zentrums am Krankenhaus Lübbecke-Rahden ist ein ganz wesentlicher Schritt in diese Richtung. „Das hohe Engagement unserer Chirurgen, die Fürsorge für ihre Patienten und die Begeisterung für ihre Arbeit beeindrucken mich immer wieder“, betont Tanja, Warda, Geschäftsführerin des Krankenhauses Lübbecke–Rahden. „Mit diesem weiteren Schritt stehen nun mit drei chirurgischen Chefärzten ein Ärzteteam von insgesamt 26 Ärzten mit ihrem jeweiligen medizinischen Know-how all unseren Patienten zur Verfügung.“

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